Wer kennt das nicht? Man sitzt vor der Kamera, will professionell wirken, aber irgendwie klappt es einfach nicht. „Ich bin nicht faul, ich bin nur auf Energiesparmodus“, könnte man sagen, wenn die Internetverbindung mal wieder streikt. Aber im Ernst, es gibt einige Dinge, die man bei einer Videokonferenz tunlichst vermeiden sollte, um nicht zum Gespött der anderen Teilnehmer zu werden.
Da wäre zum Beispiel die „Kunst“, im Hintergrund zu multitasken. Nichts ist peinlicher, als wenn man plötzlich mit dem Hund Gassi geht oder die Katze füttert, während man eigentlich eine wichtige Besprechung hat. Oder wie wäre es mit einem lustigen Hintergrund, der mehr über Ihre Persönlichkeit aussagt, als Ihnen lieb ist?
Einige Video-Profis sagen: „Eine gute Videokonferenz ist wie ein gut gewürztes Essen ⎼ es kommt auf die Zutaten an!“ Also, lassen Sie uns über die Tücken sprechen, die Ihre Videokonferenz zum Albtraum machen können. Wir werden über die häufigsten Fehler lachen und vielleicht sogar ein paar Tricks lernen, um unsere Online-Präsenz zu verbessern!
Die größten Fehler bei der Videokonferenz
Wer hat nicht schon einmal bei einer Videokonferenz peinliche Momente erlebt? Da wäre zum Beispiel die Geschichte von Hans, der bei einer wichtigen Besprechung plötzlich in einem Pinguin-Pyjama auftauchte. Oder die Geschichte von Anna, deren Katze während einer Präsentation auf ihrer Tastatur herumspazierte.
- Schlechte Internetverbindung: Wenn die Verbindung abbricht, ist das ärgerlich. Aber wenn man dann auch noch „Hallo? Hallo?“ ruft, obwohl man gar nicht mehr online ist, ist das einfach nur lustig.
- Unprofessionelle Kleidung: Ein Hals-Tuch mit Leopardenmuster ist vielleicht zu Hause okay, aber nicht unbedingt bei einer Videokonferenz.
- Multitasking: Wenn man während der Konferenz E-Mails checkt oder im Internet surft, kann das ziemlich peinlich werden.
Ein erfahrener Videokonferenz-Teilnehmer sagte einmal: „Der größte Fehler ist, wenn man denkt, man wäre allein im Raum.“ Also, lasst uns über die größten Fehler lachen und versuchen, sie zu vermeiden!
Peinliche Momente bei Videokonferenzen? Da ist Hans, der im Pinguin-Pyjama erschien, oder Anna, deren Katze auf ihrer Tastatur herumspazierte.
- Schlechte Internetverbindung: „Hallo? Hallo?“ rufen, obwohl man offline ist.
- Unprofessionelle Kleidung: Ein Leopardenmuster ist zu Hause okay, aber nicht online.
Ein erfahrener Teilnehmer sagte: „Der größte Fehler ist, wenn man denkt, man wäre allein.“
Die Kunst, sich virtuell zu präsentieren
Sich virtuell zu präsentieren ist wie ein digitaler Tanz ⎼ man muss die richtigen Schritte machen, um nicht auf die Nase zu fallen.
Einige virtuelle Darsteller sagen, dass es darauf ankommt, authentisch zu sein. Aber was bedeutet das eigentlich? Heißt das, man muss seine Katze oder seinen Hund im Hintergrund herumlaufen lassen? Nein, das heißt es nicht! Es bedeutet vielmehr, dass man selbstbewusst und natürlich wirken sollte.
Ein Tipp: Lächeln Sie! Ein Lächeln ist ansteckend ー es sei denn, Sie haben Zahnschmerzen. Dann sollten Sie vielleicht doch lieber zum Zahnarzt gehen.
Und denken Sie daran: „Eine gute virtuelle Präsentation ist wie ein guter Kaffee ⎼ sie muss stark und anregend sein!“
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Sich virtuell zu präsentieren ist wie ein digitaler Tanz. Man muss authentisch sein, aber nicht zu authentisch ⎼ Katze oder Hund im Hintergrund sind tabu!
Lächeln Sie! Ein Lächeln ist ansteckend ⎼ außer bei Zahnschmerzen. Dann lieber zum Zahnarzt.
Die häufigsten Fettnäpfchen
Wer kennt sie nicht, die peinlichen Momente während einer Videokonferenz? Da wäre zum Beispiel das versehentliche Teilen des Bildschirms, auf dem gerade ein peinliches Foto angezeigt wird.
- Die unbeabsichtigte Aktivierung der Kamera, wenn man gerade noch im Schlafanzug ist.
- Das unverständliche Gemurmel, wenn man eigentlich nicht gestört werden möchte.
Ein alter IT-Witz sagt: „Wenn die Technik versagt, ist es wie ein Witz ⎼ nur dass niemand lacht!“ Also, seien Sie vorsichtig und vermeiden Sie diese Fettnäpfchen!
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Peinliche Momente während einer Videokonferenz? Da ist zum Beispiel das versehentliche Teilen des Bildschirms mit einem peinlichen Foto.
- Die unbeabsichtigte Kamera-Aktivierung im Schlafanzug.
- Das unverständliche Gemurmel, wenn man nicht gestört werden möchte.
Die wichtigsten Dos und Don’ts
Hier sind die goldenen Regeln für eine erfolgreiche Videokonferenz:
- DO: Vorbereiten Sie sich auf die Konferenz, indem Sie sich anziehen und frühstücken!
- DON’T: Multitasken Sie während der Konferenz, es sei denn, Sie sind ein Zauberer!
- DO: Testen Sie Ihre Technik vorher, um peinliche Überraschungen zu vermeiden.
- DON’T: Essen Sie während der Konferenz, es sei denn, Sie möchten ein Leckerli für die anderen Teilnehmer sein!
Ein alter IT-Witz sagt: „Wenn Sie Ihre Technik nicht testen, werden Sie bestimmt überrascht!“ Also, halten Sie sich an diese Regeln und Ihre Videokonferenz wird ein voller Erfolg!
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Goldene Regeln für eine erfolgreiche Videokonferenz:
- DO: Vorbereiten und anziehen!
- DON’T: Multitasken, es sei denn, Sie sind ein Zauberer!
Ein IT-Witz: „Technik nicht getestet? Bestimmt überrascht!„

Ich liebe diesen Artikel! Wer hat nicht schon mal bei einer Videokonferenz den „Energiesparmodus“ aktiviert und ist dann eingeschlafen? Oder man denkt, man ist auf Stumm, aber eigentlich hört der Chef gerade mit, wie man über seine Präsentation lästert. Ein Klassiker ist auch, wenn man denkt, man wäre allein, aber plötzlich ist die ganze Familie im Hintergrund zu sehen. „Ich bin nicht faul, ich bin nur auf Energiesparmodus“ – das ist definitiv mein neues Lebensmotto!