Die Tücken der Bildschirm-Beziehungen

Die Tücken der Bildschirm-Beziehungen: Wie man es falsch macht

Wer online verliebt ist, kennt das Problem: Man kann den anderen nicht in den Arm nehmen, aber man kann ihn immer noch auf den Bildschirm starren. Ein Scherz! Aber im Ernst, Bildschirm-Beziehungen haben ihre eigenen Herausforderungen. Zum Beispiel: Wenn man denkt, der andere sei perfekt, nur weil man seine schlechtesten Selfies noch nicht gesehen hat.

  • Man vergisst, dass hinter dem Bildschirm ein echter Mensch steckt (und nicht nur ein Avatar).
  • Man denkt, eine Emoji ist genug, um seine Gefühle auszudrücken.

Wie ein Freund sagte: „Ich habe meine Freundin online kennengelernt. Jetzt sind wir verheiratet. Zum Glück habe ich sie vorher nicht getroffen, sonst hätte ich sie nicht geheiratet.“ Eine lustige Art, die Tücken der Bildschirm-Beziehungen zu illustrieren! Die Wahrheit ist, dass Bildschirm-Beziehungen funktionieren können, wenn man sie richtig angeht – aber dazu später mehr!

Die Gefahren der digitalen Kommunikation

Digitale Kommunikation kann ein bisschen wie ein Telefonscherz sein: Man denkt, man versteht den anderen, aber eigentlich hört man nur „Bla bla bla“.
Und dann gibt es noch die berühmten Autokorrekturen, die aus „Ich liebe dich“ plötzlich „Ich liebe Käse“ machen.

Einige der Gefahren sind:

  1. Missverständnisse durch fehlende nonverbale Signale.
  2. Die Versuchung, lügen zu können, ohne dass es jemand merkt.
  3. Die ständige Erreichbarkeit, die zu einer Erwartung von sofortigen Antworten führt.

Wie ein Witzbold sagte: „Ich habe meine Frau gebeten, mir eine Liste zu schreiben, wenn sie noch etwas braucht. Als ich ‚Ich liebe dich‘ schrieb, hat sie nicht reagiert. Ich denke, sie braucht keine Liebe mehr.“

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Die häufigsten Fehler in Bildschirm-Beziehungen

Wer online liiert ist, macht Fehler – das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Einige der häufigsten Patzer sind:

  • Über-Interpretation von kurzen Nachrichten: „Ich esse gerade“ wird zu „Ich esse gerade und denke an dich… und an unsere Zukunft!“
  • Romantische Überhöhung der Online-Kommunikation: Man denkt, man sei Seelenverwandte, nur weil man über die gleichen Witze lacht.

Ein Klassiker ist auch, wenn man nicht merkt, dass der andere gerade einen schlechten Tag hat und deshalb kurz angebunden ist. Oder wenn man denkt, ein simples „OK“ sei ein Zeichen von Desinteresse.

Wie ein Freund sagte: „Ich dachte, meine Online-Freundin sei perfekt – bis ich herausfand, dass sie auch nur mit Wasser kocht!“
Zum Glück ist es nie zu spät, die Dinge geradezubiegen.

Die Herausforderungen der virtuellen Liebe

Die virtuelle Liebe ist wie ein Online-Spiel: Man kann nie sicher sein, ob man gerade Level 1 oder schon Level „Ich-bin-verliebt“ erreicht hat! Eine der größten Herausforderungen ist es, Intimität aufrechtzuerhalten, wenn man den anderen nicht physisch berühren kann.

Ein weiteres Problem: Man muss kreativ werden, um den anderen bei Laune zu halten. Zum Beispiel indem man virtuelle Tanzabende organisiert oder gemeinsam Online-Spiele spielt.

  1. Man muss sich bemühen, den anderen wirklich kennenzulernen.
  2. Man muss lernen, mit den Unzulänglichkeiten der digitalen Kommunikation umzugehen.

Wie ein Freund scherzte: „Ich habe meine Freundin online kennengelernt. Jetzt streiten wir uns nur noch darüber, wer von uns beiden die schlechtere Internetverbindung hat!“
Zum Glück ist das ein Problem, das man gemeinsam lösen kann.

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Die Cyber-Fallen

Die Cyber-Fallen sind wie unsichtbare Stolpersteine in der virtuellen Liebe. Man stolpert hinein, bevor man es überhaupt merkt!

  • Die Falle der übertriebenen Erwartungen: Man denkt, der andere sei perfekt, nur weil er/sie tolle Fotos postet.
  • Die Falle der Missverständnisse: Eine simple Nachricht kann zu einer riesigen Diskussion führen, nur weil man den Tonfall nicht richtig interpretiert hat.

Ein Witzbold sagte einmal: „Ich habe online jemanden kennengelernt, der/sie behauptete, ein/e echte/r Model zu sein. Später stellte sich heraus, dass es sich um ein Foto von Kate Moss handelte!“
Zum Glück ist das ein extremes Beispiel, aber es zeigt, wie wichtig es ist, vorsichtig zu sein.

Um nicht in diese Fallen zu tappen, muss man aufmerksam bleiben und nicht alles glauben, was man online sieht oder liest. Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Die Lösung: Eine gesunde Bildschirm-Beziehung

Eine gesunde Bildschirm-Beziehung? Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Doch, es ist möglich! Man muss nur die richtigen Knöpfe drücken.

  1. Kommunikation ist der Schlüssel: Man muss offen und ehrlich sein, auch wenn es manchmal schwerfällt, die richtigen Worte zu finden.
  2. Treffen Sie sich (virtuell oder real): Ein Video-Chat kann Wunder wirken, oder zumindest eine gute Alternative sein, wenn ein reales Treffen nicht möglich ist.

Wie ein Freund sagte: „Ich habe meine Frau online kennengelernt. Jetzt sind wir verheiratet und haben sogar ein gemeinsames Passwort für unseren Netflix-Account.“ Das ist wahre Liebe! Oder einfach nur Faulheit?

Um eine gesunde Bildschirm-Beziehung zu führen, muss man realistisch bleiben und nicht vergessen, dass hinter dem Bildschirm ein echter Mensch steckt.

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Fazit

Die Bildschirm-Beziehung: ein zweischneidiges Schwert. Man kann sich verlieben, aber auch verlaufen. Doch mit den richtigen Tipps und Tricks kann man die Tücken überwinden und eine gesunde Bildschirm-Beziehung führen.

Wie ein weiser Mann sagte: „Die Liebe ist blind, aber die Bildschirm-Liebe ist auch ein bisschen kurzsichtig.“ Zum Glück kann man das korrigieren!

Insgesamt gilt: Wenn man online verliebt ist, sollte man nicht vergessen, dass der andere auch offline existiert. Und wenn man Glück hat, existiert er sogar in echt!

Fazit: Bildschirm-Beziehungen können funktionieren, wenn man sie mit Humor, Offenheit und Ehrlichkeit angeht.

3 Kommentare

  1. Dieser Artikel ist einfach zum Totlachen! Wer online verliebt ist, weiß, dass man den anderen nicht in den Arm nehmen kann, aber man kann ihn immer noch auf den Bildschirm starren… und hoffen, dass er nicht gerade furzt.

  2. Ich liebe diesen Artikel! Endlich jemand, der die Tücken der Bildschirm-Beziehungen auf den Punkt bringt. Ich meine, wer hat nicht schon mal „Ich liebe dich“ in „Ich liebe Käse“ verwandelt, dank Autokorrektur?

  3. Ich bin nicht sicher, ob ich lachen oder weinen soll, wenn ich an meine eigene Bildschirm-Beziehung denke. Aber dieser Artikel hat mich definitiv zum Schmunzeln gebracht. Wie wahr: „Ich esse gerade“ wird zu „Ich esse gerade und denke an dich“… oder so ähnlich!

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