Warum wir nach Aufmerksamkeit von Fremden online gieren
Wir alle kennen das: Wir posten ein Selfie und warten sehnsüchtig auf die ersten Likes und Kommentare. Aber warum gieren wir eigentlich nach Aufmerksamkeit von völlig Fremden online? Nun, wie ein Freund mal sagte: „Ich brauche keine Therapie, ich brauche einfach nur mehr Follower!“
Es ist, als ob wir alle unsere eigene kleine ‚Reality-Show‘ im Internet haben wollen, bei der wir der Star sind und alle anderen unsere ‚Groupies‘ sind.
Das Ganze ist so absurd, dass man darüber lachen muss: Wir investieren Stunden in unser Online-Profil, nur um von Leuten geliked zu werden, die wir noch nie getroffen haben. Es ist, als ob wir sagen: „Hey, ich bin wichtig! Ich existiere! Bitte liket mich, damit ich mich nicht wie ein Nobody fühle!“ Ein Witzbold meinte mal: „Ich habe so viele Follower, dass ich bald ein Instagram-Star werde… oder zumindest ein Star in meinem eigenen Traum.“
Die Sucht nach sozialer Validierung
Die Sucht nach sozialer Validierung ist ein echtes Phänomen! Wir alle wollen geliked, geteilt und kommentiert werden. Es ist, als ob unser Selbstwertgefühl direkt an die Anzahl unserer Likes gekoppelt ist. Ein Freund meinte mal: „Ich bin nicht süchtig nach Instagram, Instagram ist süchtig nach mir… oder besser gesagt, nach meinem perfekten Selfie!“
- Wir posten ein Selfie und warten auf die Validierung durch andere.
- Wir teilen unsere Gedanken und hoffen auf Kommentare.
- Wir liken und kommentieren selbst, um unsere eigene Dosis an sozialer Validierung zu bekommen.
Es ist ein Teufelskreis, aber wir sind alle freiwillig dabei. Wie ein Witzbold sagte: „Ich brauche keine Medikamente, ich brauche einfach nur mehr Likes!“ So ist das eben, wenn man nach sozialer Validierung süchtig ist.
Die Psychologie hinter dem Online-Verhalten
Die Psychologie hinter unserem Online-Verhalten ist ein komplexes Thema, aber ich werde versuchen, es auf die lustige Art zu erklären. Es geht darum, dass unser Gehirn Dopamin ausschüttet, wenn wir Likes und Kommentare bekommen. Das ist dasselbe Gefühl, das wir bekommen, wenn wir eine Tüte Chips essen oder ein neues Spielzeug bekommen.
Unser Gehirn ist also ein bisschen wie ein Labrador, der nach Lob und Anerkennung hechelt. Wir posten etwas, und wenn wir Likes bekommen, ist es, als ob unser Gehirn sagt: „Gut gemacht, Mensch! Hier ist ein Treat!“ Ein Psychologe meinte mal: „Das ist nicht nur eine Sucht, das ist ein biologischer Imperativ… oder zumindest ein sozialer.“
- Unser Gehirn schüttet Dopamin aus, wenn wir Likes bekommen.
- Wir werden motiviert, mehr zu posten, um mehr Dopamin zu bekommen.
- Es entsteht ein Teufelskreis, der uns immer mehr nach Online-Anerkennung suchen lässt.
Die Rolle von anonymem Feedback
Anonymes Feedback ist wie ein Geschenk mit einer versteckten Bombe. Einerseits kann es uns helfen, unsere Selbstzweifel zu überwinden, andererseits kann es uns auch verletzen, wenn es negativ ist. Es ist wie ein anonymer Brief, den man erhält und denkt: „Wer hat den denn geschrieben?“
Ein Freund meinte mal: „Ich habe mal einen Kommentar auf einem Forum gelesen, der so böse war, dass ich mich gefragt habe, ob der Typ vielleicht mein Zwillingsbruder ist, der mich hasst.“
Es ist also ein bisschen wie ein Glücksspiel: Man weiß nie, ob man ein „Gefällt mir“ oder einen „Hass-Kommentar“ bekommt.
- Anonymes Feedback kann hilfreich sein, wenn es positiv ist.
- Es kann aber auch verletzend sein, wenn es negativ ist.
- Man weiß nie, was man bekommt, es ist wie ein Überraschungsei.
Die Konstruktion von Online-Personas
Wir alle haben unsere Online-Personas, die wir sorgfältig konstruieren, um unsere Follower zu beeindrucken. Es ist wie ein Kostümball, bei dem wir alle unsere Lieblingsrollen spielen. Ein Freund sagte mal: „Ich bin online ein Reiseexperte, aber in Wirklichkeit habe ich noch nie meine Heimatstadt verlassen!“
Die Kunst besteht darin, eine Persona zu schaffen, die authentisch genug ist, um glaubwürdig zu sein, aber auch interessant genug, um Aufmerksamkeit zu erregen. Es ist ein bisschen wie ein Zirkus: Man muss die richtige Balance zwischen Schauspielerei und Echtheit finden.
- Wähle eine Rolle, die du spielen möchtest.
- Überlege dir, was deine Follower sehen wollen.
- Und dann… spiele deine Rolle!
Die dunkle Seite der sozialen Medien
Aber wie bei jedem Dessert gibt es auch eine dunkle Seite der sozialen Medien. Zu viel Zucker kann zu Karies führen, und zu viel soziale Validierung kann zu einer Sucht werden. Ein Witzbold meinte mal: „Ich bin nicht süchtig nach sozialen Medien, ich bin einfach nur allergisch gegen Langeweile!“
Die dunkle Seite zeigt sich, wenn wir uns unwohl fühlen, wenn wir nicht genug Likes bekommen, oder wenn wir uns mit anderen vergleichen. Es ist, als ob wir in einem Stadion sind, in dem alle anderen Stars sind und wir nur ein Statist. Ein Freund sagte: „Ich habe mich so sehr mit anderen verglichen, dass ich jetzt denke, ich bin ein Promi… in meinen Träumen!“
- Wir fühlen uns unzulänglich, wenn wir nicht genug Attention bekommen.
- Wir vergleichen uns mit anderen und fühlen uns schlecht.
- Und dann… sucht uns die Sucht heim!
Fazit
Also, warum gieren wir nach Aufmerksamkeit von Fremden online? Nun, es ist eine Mischung aus Sucht, Selbstbestätigung und ein bisschen Verrücktheit. Ein Witzbold sagte: „Ich brauche keine Medizin, ich brauche einfach nur mehr Likes!“
Wir sollten uns jedoch daran erinnern, dass soziale Medien nur ein Tool sind. Wir sollten sie nicht zu unserem Herrscher machen. Also, lasst uns smart sein und nicht zu viel Zeit auf sozialen Medien verbringen. Ein Freund riet: „Wenn du deine Likes zählst, bevor du sie bekommst, ist das wie das Zählen von Hühnern, bevor sie schlüpfen – es bringt nichts!“
- Seid authentisch online.
- Vergleicht euch nicht mit anderen.
- Und denkt daran: Likes sind nicht alles!

Ich muss sagen, der Artikel hat mich zum Lachen gebracht! Wer hätte gedacht, dass unsere Sucht nach Likes und Followern so tiefgreifend ist? Ein Freund von mir sagte mal: „Ich bin nicht auf Instagram, um meine Freunde zu sehen, sondern um zu sehen, ob ich noch relevant bin!“ Das sagt alles!